SV Olympia Rheinzabern
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Neuer Schiedsrichter beim SVO

Einen weiteren Schiedsrichter hat der SVO nun mit Luca Wünsch in seinen Reihen, der in Edenkoben erfolgreich seine Schiedsrichter Ausbildung abgeschlossen hat! Seinen ersten Einsatz hatte er bereits beim D-Junioren Spiel FVP Maximiliansau – FC Bavaria Wörth. Der SVO wünscht Dir Luca Viel Spaß und Erfolg als Schiedsrichter!

Schiedsrichter des SV Olympia Rheinzabern

Der SV Olympia Rheinzabern bekannt auch durch seine gute Jugendarbeit im Fußball, hat ein weiteres Highlight in seinem Verein und das sind seine aktiven Schiedsrichter. Mittlerweile pfeifen für den  SVO  14 aktive Schiedsrichter, das bedeutet die meisten Schiedsrichter die ein Verein im Fußballkreis Südpfalz stellt! Im gesamten Südwestdeutschen Fußballverband gibt es nur   2 Vereine die mehr Schiedsrichter haben, das sind die beiden Bundesligavereine Mainz 05 und der 1.FC Kaiserslautern. Die größte Erfahrung als SR und ein wertvoller Ratgeber / Ansprechpartner für die Jugend ist Siegfried Grobs, der bereits für seine inzwischen 36 Jahre als Aktiver Schiedsrichter geehrt wurde.  Alle Schiedsrichter sind entweder auch noch selbst aktive Spieler oder in einer anderen Tätigkeit im Verein ehrenamtlich eingebunden was umso bemerkenswerter ist!

Auf dem Bild von links nach rechts: Rezzan Esswein ( 2. Vorstand), Patrick Kunsmann, Steffen Grobs, Moritz Weber, Fabian Brune, Martin Kreutz, Ralf Jäger ( SR + 3 Vorstand ), Siegfried Grobs, Felix Diehl, Karl Heinz Ortner, Nicholas Schlindwein, Moritz Brune, Johannes Gartner, Justin Müller, Martin Ortner, Willi Hellmann ( 1.Vorstand).

Im Zuge der Veranstaltungsreihe "Schiri trifft Verein" des SWFV war am vergangenen Donnerstag der Zweitligaschiedsrichter Timo Gerach aus Queichheim zu Gast beim SV Olympia Rheinzabern.

Das Treffen kam auf Vermittlung unseres Jugendleiters Ralf Jäger zustande, der ja auch in der Schiedsrichterkreisvereinigung tätig ist. Ziel dieses Treffens war, die Aktiven und Mitglieder des Vereins für die Arbeit der Schiedsrichter zu sensibilisieren.

Denn ohne die Unparteiischen könnte der offizielle Spielbetrieb nicht bestehen bleiben, weder bei den Profis noch bei den Amateuren. Hauptthema an diesem Abend war die verbale und nonverbale Kommunikation zwischen Schiedsrichtern und Spielern, die leider häufig zu vermeidbaren Konfliktsituationen auf dem Platz führen. Ob dies gelungen ist und wie der Einzelne Spieler oder Zuschauer sein zukünftiges Handeln und die Kommunikation auf dem Platz betreiben wird, das werden wir erleben. Timo Gerach, der auch schon Einsätze in der 1. Liga aufzuweisen hat, erklärte vor 50 interessierten und kräftig diskutierenden Fussballern und Schiedsrichtern, anhand von Videoszenen oder eigenen Erfahrungen, wie sich solche Situationen vermeiden lassen. Lautstarkes in Frage stellen von getroffenen Schiedsrichterentscheidungen. Abwinken, Gestikulierend auf den Schiri zulaufen, führen zwangsläufig zu Gelben Karten, im Wiederholungsfall zu Gelb-Roten Karten mit der Folge des Platzverweises.

Spielintelligente Fussballer verhalten sich gegenüber den Schiedsrichtern mit dem gebührend Respekt, wie er zwischen Menschen üblich sein sollte. Gerade auf unserer sportlichen Ebene, im Amateurfussball der unteren Klassen treffen wir nicht bei jedem Spiel auf Schiris die rhetorisch und psychologisch besonders geschult sind und das ist nicht mal negativ gemeint. Die dann aber eben empfindlich auf solche vermeidbaren Regelverstöße reagieren. Spieler und Zuschauer müssen akzeptieren, dass Schiris Fehler machen dürfen, auch wenn‘s manchmal schwerfällt. Im Laufe einer Saison gleicht sich das ohnehin aus. Und mehr als die 5000 Fehlpässe in manchen Spielen, machen auch die Schiedsrichter keine Fehler.