SV Olympia Rheinzabern
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D1- Kult(o)ur: Elwetritsche Jagd

13. Mai 2017

Nachdem wir zu Saisonbeginn bereits mit dem Römerschiff fuhren, setzen wir am Samstag, 13. Mai unsere „D1-Pfalz-Kultur-Serie“ fort und begaben uns auf Elwetritsche Jagd!

Um 19 Uhr trafen wir uns im Clubhaus und wurden von Herrn Wilhelm Hauth, Prof. h. c. der Tritchologie, Elwetritschejäger und 1. Vorsitzender des Elwetritsche Vereins Landau, in die Geschichte und das Leben der Elwetritsche eingewiesen. Hierbei erfuhren wir u. a., dass es sich hierbei um ein vogelähnliches Wesen handelt und durften auch frisch eingesammelte Elwetritsche Eier probieren. Nach der Theorie trafen wir uns am Eingang zum Bauernwald um dort auf Elwetritschejagd zu gehen. Hier wurden die Laternen ausgeteilt und der Lockruf nochmals einstudiert! Im Wald selbst wurden der Fänger und seine Assistentin an einer geeigneten Stelle positioniert. Dort nahmen sie auf einem Dreibein ihre Plätze ein und bereiteten sich vor. Der Fänger hielt den EFS (Elwetritsche Fang Sack) im Verhältnis 1:2-Drittel vor sich und die Assistentin musste die Laterne so halten, dass sie einen Schlagschatten in den Fangsack warf. Zum Schutz vor tieffliegenden Elwetritschen trug sie einen Schutzhelm. Die restlichen Teilnehmer durften sich noch etwas Mut antrinken um anschließend als Treiber die Elwetritsche Richtung Fänger zu treiben. Mit „tritsch-tritsch-uiuiuiuiui“ nahm man die nähere Umgebung ins Visier und scheuchte die Elwetritsche in die gewünschte Richtung. Zwischendurch erfuhren wir auch noch, dass die Wolpertinger von den Elwetritschen abstammen. Zurück bei dem Fänger und seiner Assistentin stellten wir fest, dass die Jagd erfolgreich war denn im Sack zappelte etwas! Mit der EFSS, der Elwetritsche Fang Sack Schnur, wurde der Sack verschlossen damit die Beute nicht fliehen konnte. Die Hilfsmittel wurden wieder verstaut und im Clubhaus dann die Jagderfolge begutachtet. Hier stellten wir fest, dass wir Anfängerglück hatten und sogar eine in dieser Gegend recht selten vorkommende Elwetritscheart gefangen hatten. Und wäre dies nicht schon Glück genug, so konnten wir auch feststellen, dass wir hiervon auch gleich 2 Junge mit eingefangen hatten! Nach solch einem großen Erfolg bekam jeder, nach einem kurzen Wissenstest, seinen persönlichen Jagdschein ausgestellt!

Stolz und kulturell (weiter-)gebildet traten wir dann die Heimreise an.

Am Jagderfolg waren beteiligt: Fynn Bentz; Okan Cömert; Joscha, Moritz, Lucie und Mark Heid mit Kerstin und Diego; Niklas, Yannick, Tina und Daniel Keiber; Linus, Moritz und Ruben Klees; Max und Tobias Moulliet; Luis und Jonathan Pflüger; Kelvin, Robin, Andrea und Andreas Roller; Felix, Fenja, Bianca und Ralf Rummel sowie „Die Drei S“ Sebastian, Steffi und Stephan Seebach.

D1 beim Ostereierschießen

11. April 2017

Schon Olli Kahn lehrte uns: „Eier, wir brauchen Eier“

Da wir in letzter Zeit einige Spiele vorne zu Null beendeten, Ostern vor der Tür steht und wir Olli Kahn im Hinterkopf hatten, nahmen wir das Angebot des „Schützenverein St. Hubertus Rheinzabern“ wahr und hatten heute ein Schusstraining der etwas anderen Art: Das Ostereierschießen.

Nachdem wir uns bei einem Spielchen auf dem Kunstrasen warmgeschossen hatten, gingen wir rüber zum Schützenhaus. „Am Dienstag um 18 Uhr ist noch nichts los“ hieß es als wir wegen unserer Gruppengröße Tage zuvor nachfragten. Vor dem Schützenhaus war dann doch einiges los und vor dem Schalter zur Anmeldung stand bereits eine Schlange. Wir meldeten uns als Nr. 8 an.

Als dann um dreiviertel sieben der erste Spieler die erste unserer 25 „Ostereierscheiben“ in Stellung brachte und das Gewehr erklärt bekam, wurden weitere 4 Schießstände geöffnet damit es vorwärts ging!

Unsere Jungs trafen sehr gut und es gab interne Wettkämpfe, wer denn der Mitte am Nähesten kommt. Mit 10,6 von 10,9 erreichbaren Punkten pro Schuss gelang dies sogar recht gut. Die Jungs konnten schlussendlich einige Ostereier absahnen und bekamen obendrauf noch ein Überraschungsei dazu!

Eins ist sicher: Wenn wir bis zum Rundenende für jedes geschossene Ei ein Tor erzielen dann geht es in der Tabelle steil aufwärts ;-)

Wir wünschen nun allen eine frohe und vor allem friedliche Osterzeit!!!

Unsere Scharfschützen waren: Fynn Bentz, Okan Cömert, Joscha Heid, Niklas Keiber, Linus und Moritz Klees, Luis Pflüger, Kelvin und Andreas Roller, Felix und Ralf Rummel und Levin Scheid 

D1 Teamausflug zum Spiel KSC – Hannover 96 (2:0)

4. März 2017

Nachdem wir vor dem Training am 21. Februar von Herrn Haas die beim Gewinnspiel der BGV gewonnenen Karten erhalten hatten, fuhren wir am Samstag, dem 4. März 2017 mit 22 Teilnehmern nach Karlsruhe.

Bereits um 11 Uhr wurden wir dort zur „Stadionführung“ empfangen. Als wir hierbei die Tür zur Haupttribüne passierten, begegneten wir „Euro Eddy“ (Edgar Schmitt), der in Karlsruhe Kultstatus genieß, seit er 1993 beim „Wunder vom Wildpark“, dem legendären 7:0 Sieg des KSC im UEFA Pokal gegen den FC Valencia, 4 Tore erzielte. Wir durften anschließend durch die „Mixed Zone“ (hier finden die Interviews statt) und den Spielertunnel ins Stadion laufen. Dort nahmen wir auf der Trainerbank Platz und testeten die Sitzheizung ;-) Hier, und vor dem Spielertunnel, schossen wir ein paar Mannschaftsbilder bevor wir dann wieder den Innenbereich verließen. Am Imbissstand stärkten wir uns noch und nahmen anschließend unsere Plätze auf der Haupttribüne ein. Gleich zu Beginn des Spiels bemerkte man dann, dass die Karlsruher wohl verstanden haben, um was es geht. Man merkte ihnen richtig an, dass sie sich mit dem aktuellen 17. Tabellenplatz nicht abfinden wollten. Mit viel Einsatz gingen sie zu Werke und konnten am Ende mit einem verdienten 2:0 Sieg drei wichtige Punkte im Kampf um den Abstieg einfahren. Vom Aufstiegsaspiranten aus Hannover waren wir alle sehr enttäuscht. Mit neu gewonnenen Eindrücken traten wir die Heimreise an.

Evtl. das letzte Zweitligaspiel im „alten Wildparkstadion“ konnten heute sehen: Fynn Bentz; Okan, Salim und Tayfun Cömert; Marius Dworzsak; Joscha, Moritz und Markus Heid; Yoshua Henigin; Niklas Keiber; Linus Klees; Max Moulliet; Kelvin, Andreas und Wolfgang Roller; Felix und Ralf Rummel; Levin Scheid und Andre Winel; Stephan Seebach, Vincent Hohaus sowie Yannick von Schaubert

D1- Jugend – „Pre Opening Umwelttag“
3. März 2017

Da wir am Umwelttag (Samstag, 4. März) mit der D1 schon recht früh geschlossen zum Spiel der 2. Fußball Bundesliga zwischen dem Karlsruher SC und Hannover 96 fahren, führten wir nach dem Spiel gegen Gäu ein „Pre- Opening“ des Umwelttages, verbunden mit einer Glühwein- und Kinderpunsch Party, durch. Wir reinigten die beiden Spielerkabinen sowie die Schiedsrichterkabine auf dem Kunstrasen. Hierzu hatten wir durch diverse Spender noch Getränke und Essen erhalten welches wir gemütlich zu uns nahmen.

Somit konnten auch wir uns am Umwelttag im Namen des SV Olympia beteiligen!

Wir hoffen, dass diese Sauberkeit noch recht lange anhält und die Nutzer des Kunstrasens ihre mitgebrachten Speisen sowie leere Getränkeverpackungen auch in den entsprechenden Mülleimern (sind in ausreichender Menge vorhanden) entsorgen bzw. wieder mit nach Hause nehmen!

Wir alle freuen uns über saubere Spielstätten!

Vielen Dank an die Helfer sowie die Spender der Speisen und Getränke!

SVO – Youth Soccer meets Europe League

20. Oktober 2016

Eine Kooperation zwischen dem FSV Mainz 05 und dem SWFV sowie die Terminierung des Spiels der Mainzer gegen den RSC Anderlecht innerhalb der Herbstferien war Anlass zum Besuch des genannten Duells in der Europa League am Donnerstag, dem 20. Oktober.

67 Personen, hauptsächlich Spieler und Angehörige der D- , C- und B- Jugend, nutzten die Chance, in der Pfalz Europapokal-Luft zu schnuppern! Bei Dauerregen gab es auf der Hinfahrt während einer Rast schon das erste „Europa-Feeling“ als nahe unseres Busses ein holländischer Bus mit Fans aus Eindhoven stand, die sich auf der Rückreise aus München befanden.Nach einem Marsch vom Parkplatz an der Uni Mainz zum Stadion musste man im Regen zum Einlass sowie zur Abgabe von Schirmen und Rücksäcken anstehen. Gut durchnässt wurde dann, auf Grund des Kooperationsprogramms, mit einem Smartphone ein Foto der Gruppe im Stadion als Erinnerung geschossen ;-) Nachdem man sich noch mit Essen & Getränken eingedeckt hatte, begaben wir uns auf unsere Plätze im Block K, welcher direkt neben dem Gästeblock lag. Da zu Spielbeginn sich auch einige Anderlechter Fans hinter uns platzierten und es vor dem Spiel bereits Festnahmen von 80 belgischen Hooligans in der Stadt gab, marschierte auch Polizei in unserem Block auf. Dem ein- oder anderen Besucher unserer Gruppe war es hierbei wohl etwas mulmig.Es blieb jedoch alles ruhig und manch eingefleischter Fußballfan musste anerkennen, dass der Anhang der Anderlechter in ihrem Block eine super Stimmung darboten. Lautstark und schön bunt (ich habe noch nie lila Rauchbomben gesehen ;-) gaben sie einen starken Support ab. Dieser dauerte jedoch nur 10 Minuten; als Yunus Malli durch einen Strafstoß das 1:0 für die Mainzer erzielte wurde es nämlich ruhig. Das Spiel selbst war recht durchwachsen, die 21317 Zuschauer sahen auf dem tiefen Boden trotzdem einige Chancen auf beiden Seiten. Als Teodorczyk in der 65. Minute zum 1:1 einköpfte, war auch der Anderlechter Anhang wieder lautstark zu vernehmen. Weitere Treffer fielen keine mehr; somit bleibt Anderlecht Tabellenführer wobei Mainz, St. Etienne und Anderlecht jeweils 5 Punkte auf ihrem Konto haben.Nach Spielende musste man sich dann im Regen wieder an den Ausgabestellen der Schirme und Rücksäcke anstellen sowie die „Fan Karten“ zurückgeben (keine Barzahlung im Stadion). Beim Marsch zum Bus wurde man dann wieder durchnässt, es kamen jedoch alle an ;-) Nach einem langen und vom Dauerregen begleiteten Abend brachte uns Hannes wieder gut nach Hause.

Junge Römer der D1 auf der Lusoria Rhenana

6. September 2016

Im fast 2000 Jahre alten Römerdorf Rheinzabern ist man ständig von seiner römischen Vergangenheit umgeben. Am Dienstag, 6. September 2016 kam für die Jungs der D1 ein Erlebnis der besonderen Art hinzu: Sie durften auf der „Lusoria Rhenana“, einem von nur 3 weltweiten Nachbauten der Navis Lusoria“, über den Setzfeldsee bei Neupotz rudern. Genau genommen saßen die Brüder, Väter und Opas der Jungs sowie unser Vorstand, Willi Hellmann, an den Riemen (so nennt man die „Paddel“) und unsere Jungs konnten die Ausfahrt genießen. Mit 16 rudernden Personen wurde das 18m lange und 5 Tonnen schwere (ohne uns ;-) Schiff über den See bewegt! Kaum zu glauben, dass dieses Schiff bei den Römern zu der Kategorie der kleinen und äußerst mobilen Militärschiffe gehörte und wir hier fast am Originalschauplatz der damaligen Verteidigungskette das aus Eichenholz gebaute und mit über 4000 handgeschmiedeten Eisennägeln zusammen gehaltene Schiff über den See gleiten ließen. Wir überzeugten als Team und konnten durch eine geschlossene Mannschaftsleistung die vorgegebenen Fahr- und Wendemanöver erfolgreich durchführen. Selbst mit verbundenen Augen ging dies recht gut über die Bühne! Unser Guide, Klaus Werling, sorgte während der ca. 90minütigen Fahrt mit interessanten Informationen über das Schiff, die römischen Gepflogenheiten sowie die Hortfunde rund um Rheinzabern für einen interessanten Einblick in die römische Geschichte.

Nachdem wir das Schiff befestigt und abgedeckt hatten, ließen wir den Abend noch im „Anglerhaisel“ ausklingen. Indem sie auf ihren Smartphones Pokemon fingen, gelang unseren Jungs ein nahtloser Übergang vom Historischen in die Moderne ;-)

Vielen Dank an die beiden Schiffsführer, den rudernden Brüdern, Vätern und Opas sowie unserem Vorstand Willi, ohne die die Durchführung dieses schönen und interessanten Erlebnisses nicht möglich gewesen wäre!

Gemeinsam in einem Boot saßen: Willi Hellmann, Okan und Tayfun Cömert, Marius und Andreas Dworzsak, Joscha Heid und Walter Hellmann, Yoshua und Frank Henigin, Simon und Bernd Hesselschwerdt, Niklas und Daniel Keiber, Max und Tobias Moulliet, Luis Pflüger, Kelvin und Andreas Roller, Felix, Rainer und Ralf Rummel, Andre und Franz Winel mit Levin und Marvin Scheid sowie Sebastian und Stephan Seebach